50 Jahre Emanzipation: die Auswirkungen der Ematipation auf die Männer

50 Jahre Emanzipation

Fünfzig Jahre Emanzipation: Was vom Mann noch übrig ist

Die Emanzipationsbewegung der Frauen hat die westliche Gesellschaft und das Grundverständnis der Geschlechterrolllen von Mann und Frau in den Grundfesten erschüttert und verwandelt. Frauen haben gelernt für ihre Rechte zu kämpfen, sich nichts mehr gefallen zu lassen und unabhängig von Männern zu werden. Aber welchen Einfluss hat die Emanzipation auf den heutigen Mann? Mein Fazit sieht düster aus: Totale Verunsicherung, Ohnmacht, Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit in Bezug auf die eigene Identität und im Kontakt mit Frauen. Männer benötigen eine eigene Emanzipationsbewegung - weg von der Abhängigkeit von Frauen, hin zu einer gefestigten eigenen männlichen Identität und Würde als Mann. Lesen Sie zu diesem Thema im Spiegel vom 23. Juni 08:

50 Jahre Emanzipation

"Die Zivilisierung des männlichen Affen"

Von Reinhard Mohr

Verständnisvoll und selbstkritisch soll der neue Mann sein, aber kein Weichei; weder Schluffi noch unsensibles Schwein. Ständig muss er sich zwischen diesen beiden Polen neu justieren. Was hat die Emanzipation aus dem vermeintlich starken Geschlecht gemacht? Vier Männer geben Auskunft.

Der Link zum Spiegel-Artikel

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Bjørn Thorsten Leimbach

Die Intuition ist ein göttliches Geschenk,
der denkende Verstand ein treuer Diener.

Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben, den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.

Albert Einstein

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