Diese Übung ist von einem Freund, Martin Gebauer aus Wien, der Männer schult und coacht, um zu lernen Frauen anzusprechen und zu verführen. Seine Website:www.verfuehrungsakademie.com
Eine Übung aus seinem Trainingsprogramm hat er hier zu Verfügung gestellt. Bitte das pdf anklicken.
Konfrontation mit attraktiver Verkäuferin.pdf
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Zur Entscheidungshilfe und Einschätzung: Hier einige Feedbacks von Männern, die das Herzenskrieger- sowie das LoveCreation Jahrestraining mitgemacht haben. Wer sie kontaktieren will: das ist über wkw möglich. Viel Spass beim Lesen!

Steffen Werner
"Hallo Männer, auch ich habe das Jahrestraining gemacht und kann sagen, dass es sich gelohnt hat. Mal neben dem üblichen Spaß (dynamische, tanzen, Schweiß, Blut, etc.) und der unglaublichen Nähe und Wärme aus der Gruppe, die einem Kraft für den nächsten Schritt geben, habe ich einen Weg gefunden, auf dem Weg des Kriegers nicht auszubrennen und einen stabilen Pfad des Kriegers gemeinsam mit Frauen zu gehen.
Gerade im direkten Anschluß an die HK-Seminare war ich extrem auf mich fokussiert. Zwar stark (immer den Satana im Kopf) aber im Kontakt mit Frauen nicht so Herz-verbunden, wie ich es mir vorstellte. Es war gut, den Verführer und auch den Krieger in dieser Konsequenz zu leben aber irgendwann ist es Zeit, sein Herz wieder zu öffnen. Und es ist um so schöner zu merken, dass dies keine Wiedersprüche sein müssen. Ich habe gelernt, auf mich zu achten; mit offenem Herzen durch die Welt zu gehen und gleichzeitig auf meine Grenzen zu achten; gesehen, welche Muster mich steuern und wie ich konkret im Alltag damit umgehen kann; wie ich auf herzliche aber klare Art und Weise meine Bedürfnisse und Gefühle gegenüber Frauen ausdrücken kann und dass ich nicht ständig und ums Verrecken der Starke sein muss, weil ich eh nicht alles steuern kann und das Leben es schon gut mir meint. Natürlich gibt es verschiedene Wege, dies zu lernen und ebenso viele Gründe, solch ein Seminar nicht zu machen (bequem ist anders). Dennoch bin ich froh, mich damals für das Training entschieden zu haben. Wer von euch interessiert aber unsicher ist, dem stehe ich gerne Rede und Antwort. Hough, Steffen"
Jetzt weiterlesen: Herzenskrieger & Tantra
Aktuell beobachte ich eine zunehmende Tendenz von Männern, sich aus der Sexualität und aus Beziehungen mit Frauen zurückzuziehen. Gründe dafür sind häufig eine zerbrochene Partnerschaft, verletzende oder gar traumatische Erfahrungen mit Frauen, meist mit der eigenen Partnerin. Oft erleben Männer sich als emotional abhängig und in der Partnerschaft unterlegen - eine Gegenbewegung ist dann der Rückzug und Stärkung der eigenen Identität als Mann. Genau hier setzt auch das Herzenskrieger-Training an.
Auf Sicht geht es jedoch darum, wieder Freude und Selbstbestimmung im Kontakt mit Frauen zu erleben. Das beginnt zunächst einmal mit einem neuen Zugang zur eigenen Sexualität und dem Erforschen, welche Form der Sexualität und Erotik für mich als Mann authentisch ist. Denn viele Männer schämen sich für ihre Lust und männliche Geilheit, für ihre Vorlieben und Fantasien beim Sex. Sie haben sich viele Jahre lang bemüht den Vorstellungen der Partnerin gerecht zu werden, um sie zum Sex zu motivieren oder sie zu befriedigen und dabei den Zugang zu ihrer eigenen, männlichen Sexualität verloren. Dann geht es um ein bewusstes Reflektieren: Was will ich in erotischen Begegnungen mit Frauen erleben? Will ich eine verbindliche Partnerschaft und wie genau soll sie aussehen? Die allermeisten Männer haben wenige und ungenaue Vorstellungen davon, was sie sich in einer Liebesbeziehung konkret wünschen und was sie wirklich brauchen. Frauen hingegen wissen das meist sehr viel genauer, oft viel zu genau...
Wie kann ich als selbstbewusster, sexueller und mich liebender Mann auf Frauen zugehen? Wie flirte ich und mache auf entspannte Weise Kontakt mit Frauen? Wie führe ich das Gespräch, zeige mein Begehren und meine Wünsche? Und wie verführe ich eine Frau?
Jetzt weiterlesen: Frauen ver-Führen lernen
Immer häufiger fragen mich Männer um Rat, die durch mein Buch "Männlichkeit leben" oder persönliche Empfehlung zu uns kommen oder aber ein einführendes Seminar gemacht haben welchen Weg der persönlichen Entwicklung sie gehen sollen. In der Tat biete ich zwei intensive Trainings für Männer an: das Herzenskrieger-Männertraining und das LoveCreation Jahrestraining. Was sind die Unterschiede, welches Training ist zu empfehlen? Natürlich ist das eine Frage, die sich am besten im persönlichen Gespräch klären läßt, im Vorfeld möchte ich hier aber eine Vorinformationen zur Entscheidungsfindung geben.
besteht aus 4 steps in Wuppertal von Do-So und hat 30 Teilnehmer. Es wird von Bjørn Leimbach und Team geleitet. Als reines Männertraining geht es hier in sehr provokanter und herausfordernder Form um Initiationen in die eigene Männlichkeit, Kontakt unter Männern und Ausrichtung des eigenen Lebens. Es geht hier also erst einmal um einen Rückzug von den Frauen und um Erfahrungen in der Männerwelt. Das HK-Training stärkt das Selbstbewusstsein als Mann, bringt in Kontakt mit der eigenen Aggression und Kraft und unterstützt intensive Begegnungen und Freundschaften zwischen Männern. In sehr komprimierter Form werden die Männer mit eigenen Grenzen konfrontiert und wachsen über sich selbst hinaus. Sie werden mit zentralen eigenen Lebensthemen in Kontakt gebracht, es werden wesentliche Impulse und Motivation gegeben das eigenen Leben in die Hand zu nehmen. Wer mit diesen Themen tiefer gehen möchte, dem sei das Jahrestraining empfohlen.

Jetzt weiterlesen: Tantra - Jahrestraining

Bei den Teilnehmern der Herzenskrieger-Trainings ist der Wunsch entstanden, die erlebte Stärkung der eigenen Männlichkeit und Orientierung an dem Leitbild des Herzenskriegers an junge Männer weiter zu geben. Viele Jungen entbehren einen männlichen, präsenten Vater bzw. adäquate männliche Bezugspersonen, die ihnen Halt und Orientierung in der Entwicklung ihrer Männlichkeit geben. Immer mehr Jungen wachsen in einer feminisierten und durch Frauen dominierten Umwelt auf: Mutter, Au-Pair-Mädchen, Erzieherin, Lehrerin, Therapeutin etc. Und das schulische Lernumfeld wird immer mehr durch feministisch geprägte Lerninhalte, Umgangsformen und Werte geprägt. Aber auch in der Freizeit fehlt es vielfach an männlichen Bezugspersonen und Betätigungsfeldern, die den Jungen helfen, zu einem selbstbestimmten Leben als Mann zu finden. Konkret fehlt oft eine positive Entwicklung, Förderung und Schulung der Aggression, körperliche Betätigung, Grenzerfahrungen, Herausforderungen und echte Initiationen.
Da die Anzahl der Scheidungskinder weiter steigt und gleichzeitig etwa 80% der Scheidungskinder bei der Mutter leben spitzt sich auch hier die Situation dramatisch zu. Die Jugendlichen passen sich entweder dem weiblichen Umfeld an und verweichlichen - sie werden zu großen Jungen, aber niemals zu echten Männern. Oder aber sie rebellieren: Körperliche Unruhe (häufig als ADHS - Hyperaktivitätsstörung und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom diagnostiziert), Gewaltausbrüche, ungerichtete Rebellion, Verweigerung, Rückzug in virtuelle Computerwelten oder autistische Verhaltensweisen sind die Folgen. All dies habe ich bereits in meinem Buch "Männlichkeit leben" im Detail beschrieben.
Jetzt weiterlesen: Herzkönige - Männerprojekte
Mach Dein Ding, Mann! Gedicht von Ralf Schäfer, inspiriert durch das Männerbuch "Männlichkeit leben"

Wann fängst Du damit an? Heute? Morgen? Oder bist Du schon mitten drin?
Fang an! Denn in der Selbstverwirklichung und Stärkung der Männlichkeit liegt ein großer Lebenssinn!
Nimm einen tiefen Atemzug und geh für einen Moment in die Stille, denn es ist der gottgegebene Wille, Deine Männlichkeit mit all seinen Facetten zu erkennen und zu leben, Dir das Schöne, Erfolgreiche und Positive an die Hand zu geben!
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August 22nd, 2009
Was bedeutet es, ein authentischer Mann zu sein, in dieser sich ständig verändernden Welt?
Wie können wir mehr sein als nur Softies und Machos?
Wie kann ich als Mann den Spagat zwischen Karriere, Familie, Freunden und Berufung schaffen, und dabei in meiner Wahrheit leben?
Wie finde ich meine Berufung und das grosse Lebensziel?
Wir wollen auf diese Fragen praktische und tiefgründige Antworten finden.
Jetzt weiterlesen: Podcast mit Björn T. Leimbach

Was, um Himmels willen, steht uns jetzt bevor? “Die Welt wird weiblich”, sagt Frank Dopheide (Foto), Chairman des Werberiesen Grey (Marketing Club-Düsseldorf -Veranstaltung am Montag, 22. 3., 19 Uhr, bei Grey, Düsseldorf).
Bericht: http://www.female-grey.de/index.php
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lautet die These eines neuen Stern-Artikels, da Mütter sich besser um die Kinder kümmern würden als die Väter und es ja sowieso keine gravierenden Geschlechtsunterschiede gäbe. Das zumindest ist eine konsequente Folge des "Gender Mainstream" - eine verbreitete wissenschaftlich untermauerte These, die nachzuweisen versucht, dass es im Grunde keine gravierenden Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Der Begriff wurde auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi als politische Strategie vorgestellt. Gender Mainstream wird in der Politik, insbesondere bei linken Parteien angeführt, wenn es darum geht frauen- und mädchenspezifische Angebote weiter auszubauen. Ich habe eine interessante mail eines Juso-Mitglieds erhalten, der erklärte, dass ein Antrag für die Einrichtung einer Männerkommission parallel zur bestehenden Frauenkommission im Rahmen der Gleichstellungsarbeit einen Skandal auslösen würde. Zahlreiche hier veröffentlichte Forschungen und Artikel zeigen jedoch ganz eindeutig, dass heute Jungen wesentlich dringender einer Förderung bedürfen als Mädchen. Auch gibt es immer weniger Rückzugsräume, in denen Männer unter sich sind, geschlossene (und geförderte) Gruppen für Frauen gibt es aber haufenweise. Im Klartext: die Steuergelder von Männern werden zu 99% für Frauen- und Mädchenförderung und zur feministischen Umgestaltung unserer Gesellschaft eingesetzt, zu max. 1% zur jungen- und männerspezifischen Förderung. (Quellen dazu in meinem Buch "Männlichkeit leben") Wen verwundert es da noch, dass das Familienministerium alle Bevölkerungsgruppen ausser erwachsenen Männern fördert und die Familiengerichte Väter klar benachteiligen?
Die aus meiner therapeutischen Erfahrung völlig absurde Position, Kinder bräuchten keinen Vater ist eine konsequente Weiterführung unserer vaterlosen Gesellschaft: speziell in Deutschland sind Jungen nach dem 1. und 2. Weltkrieg ohne Vater aufgewachsen, danach ab den 68er Jahren hat der Feminismus die Unabhängigkeit der Frauen von Männern und Vätern gepredigt. Die Geschichte geht also weiter, es werden nun (wissenschaftlich untermauert) viele weitere vaterlose Kinder herangezogen und dies auch noch politisch gefördert. In meinem Buch "Männlichkeit leben" gehe ich detailliert auf die Gründe ein, wieso der Kontakt zum Vater für Jungen essentiell wichtig ist, um zum Mann zu werden und die eigene Rolle als Mann privat und beruflich voll auszufüllen. Aus meiner umfangreichen Arbeit mit Männern kann ich sagen, dass sich sehr viele Identitäts- und Sinnkrisen bei Männern, Beziehungsprobleme und innerpsychische Konflikte auf einen mangelnden oder nicht vorhandenen Kontakt zum Vater zurück führen lassen. Häufig übrigens einhergehend mit weiblicher Dominanz und emotionalem (teils auch sexuellem) Missbrauch durch Mutter oder andere Frauen - diese Männer haben praktisch ausnahmslos Probleme mit der eigenen Männlichkeit, emotionaler Abhängigkeit von Frauen, Aggressionshemmung und mangelnder innerer Stärke. Analysiert man die Familiengeschichte, so zeigt sich immer wieder, dass ein vaterlos aufgewachsener Junge dazu neigt ebenfalls einen vaterlosen Sohn zu "produzieren" - das "Erbe" der Vaterlosigkeit wird also in Deutschland jetzt in der 3. oder gar 4. Generation weitergegeben.
In Bezug auf die Bedeutung der Vaterbeziehung für die persönliche Entwicklung von Mädchen zur Frau und der eigenen Weiblichkeit und Sexualität hat Leila Bust interessante und ähnliche Erfahrung in ihrer jahrelangen therapeutischen Arbeit mit Frauen gemacht. Kurz zusammen gefasst: auch Mädchen benötigen den Spiegel und die angemessenene Bestätigung sowie Grenzsetzung und Reibung mit dem Vater, um ein Selbstbewusstsein für ihre eigene weibliche Identität zu entwickeln.
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In meinem Herzenskrieger-Training habe ich den Anspruch, den Männern etwas zum Thema Männlichkeit, männliche Werte und männliche Verhaltensweisen zu vermitteln. Dazu gehören auch Verhaltensweisen, mit denen sie Erfolg bei Frauen haben und eine gute Partnerschaft führen können. Das beinhaltet aber auch, manchmal auf direkte und unmissverständliche Weise auf unmännliche Verhaltensweisen hinzuweisen, die ich im Training nicht dulde. Ein Aspekt bei immer mehr Männern in unserer feminisierten Gesellschaft ist der Hang zur Unverbindlichkeit. Das wird in vielen Therapien und Selbsterfahrungsgruppen gefördert und dann als "Ich achte auf mich." "Ich folge meinen Gefühlen." oder "Ich fliesse mit der Energie." esoterisch aufpoliert und verkauft. Ein Mann, der keine verbindlichen Werte und Verhaltensweisen hat, wird niemals erfolgreich werden und wird auch von Frauen nicht als solcher respektiert. Hier geht es gar nicht um Lebensphilosopie oder Religion, sondern um ganz konkretes Verhalten. Dazu gehört Pünktlichkeit (auf die Minute), Zahlungs- und Vertragsverbindlichkeiten, die unterschrieben wurden einzuhalten, sein Wort oder Versprechen einzuhalten, zu einer Entscheidung zu stehen und sie nicht immer wieder in Frage zu stellen oder diese umzuwerfen, Verantwortung für die Konsequenzen einer Entscheidung zu tragen, auch wenn es schmerzhaft ist, Kameradschaftsgeist und soziale Verantwortung.
Eine Kriegerschulung bedeutet, eine Gradlinigkeit und Verbindlichkeit zu schulen: wer hat jemals von einem Krieger gehört, der seine Kameraden alleine in den Kampf ziehen läßt, weil er zu spät kommt, "auf sein Inneres gehört hat", seine Entscheidung infrage stellt, plötzlich kein Geld mehr für seine Ausrüstung hat, während des Kampfes darüber nachdenkt, ob es moralisch vertretbar ist andere zu verletzen. Oder aber, der nicht kommt, weil er eine Erkältung hat. Vielleicht droht auch seine Freundin ihm, ihn zu verlassen, wenn er in den Kampf zieht - und da bleibt er bei ihr im warmen Bett. So ein Krieger ist nur für eine Parodie zu gebrauchen.
Jetzt weiterlesen: Verbindlichkeit

Diejenigen, die behaupten, etwas sei unmöglich, werden bald von denen eingeholt, die es einfach tun.

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