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Einleitung "Männlichkeit leben" von Bjørn Thorsten Leimbach, Okt. 2007

Der Herzenskrieger – für eine neue und selbstbewusste Männlichkeit

Die meisten Männer haben ihr Herz an die Frauen verloren: an die Mutter, die Erzieherin, die Freundin, die Ehefrau. Was viele dabei übersehen: Solange Männer auf Bestätigung durch Frauen hoffen, bleiben sie in einer abhängigen und isolierten Position. Und ohne zu bemerken, opfern sie das Beste, was sie besitzen: Ihre Männlichkeit.

Die männliche Rolle war über Jahrtausende geprägt von Jagd, Kampf und Aggression – Fähigkeiten, die das Überleben der Menschen in der Evolutionsgeschichte überhaupt erst möglich machten. Männliche Werte und Eigenschaften waren Mut, Disziplin, Willensstärke, Verantwortungsübernahme und Zielstrebigkeit. Entsprechend war auch die männliche Sozialisation ausgerichtet. Die Weitergabe „männlicher Eigenschaften“ und Tugenden war bis vor zwei bis drei Jahrzehnten gesellschaftlich ausdrücklich erwünscht und wurde für einen Jungen und Mann als notwendig angesehen.

Die weibliche Rolle hingegen war in der Evolutionsgeschichte vorrangig auf die Reproduktion, die Erziehung der Kinder, auf Ernährung und Fürsorge ausgerichtet. Hingabe, Einfühlungsvermögen und Anpassungsbereitschaft waren die klassischen weiblichen Werte. Die Rolle der Frau war außerdem meist durch die Abhängigkeit vom Mann geprägt, der auch ihren gesellschaftlichen Status bestimmte.

Die Frauenbewegung hat in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung im Selbstverständnis von Männern und Frauen bewirkt. Traditionelle Werte, die mit stereotypen Denk- und Verhaltensweisen einhergegangen sind, wurden in Frage gestellt. Ein neues Bewusstsein etablierte sich. So akzeptieren heute nur noch wenige gebildete Frau die Rolle der Ehefrau, die sich für den Mann an Heim und Herd aufopfert. Frauen stellen immer stärker ihre persönliche Entwicklung und berufliche Karriere in den Vordergrund. Das Motto lautet: Selbst ist die Frau – unabhängig und selbstbewusst. Klassische Machos sind dementsprechend out.

Frauenbewegung und Emanzipationsbestrebungen haben in den letzten dreißig Jahren jedoch nicht nur die gesellschaftliche Rolle der Frauen verändert sondern entsprechend auch bei den Männern, ihrem geschlechtlichen Pendant, massive Veränderungen bewirkt.

Dabei hat dieser Wandel in den Geschlechterrollen jedoch keinesfalls nur längst überfällige verkrustete Strukturen aufgebrochen, sondern hat bei beiden Geschlechtern auch zu einer zunehmenden Rollendiffusion geführt. Frauen stehen oftmals ratlos vor der Frage, ob sie sich für Kinder oder Karriere entscheiden sollen, denn sie finden beide Rollen meist kaum miteinander vereinbar. Soziodemographisch zeigt sich dieses Dilemma deutlich in dem starken Geburtenrückgang, insbesondere bei Frauen mit gehobenem Bildungsabschluss.

Noch dramatischer wirkt sich der Wertewandel allerdings auf die Männer aus. Männliche Tugenden, wie Aggressivität, Mut und Durchsetzungskraft, werden heute in der Gesellschaft nicht mehr wie vor 30 Jahren uneingeschränkt Wert geschätzt. Im Gegenteil. Sie werden sehr kritisch betrachtet. Es ist sogar soweit gekommen, dass Jungen und Männern typisch männliche Eigenschaften zunehmend aberzogen werden.

Frauen übernehmen die Führung

In meiner mittlerweile 20-jährigen Erfahrung in der Seminararbeit und therapeutischen Beratung beobachte ich diese kontinuierliche Veränderung und ihre Folgen. Immer mehr Männer entwickeln statt ihrer männlichen Seite ihre weibliche Seite. Sie entdecken Qualitäten wie Emotionalität, ihre Harmoniebedürfnis, Ruhe und Einfühlungsvermögen. Sie lernen auf Frauen einzugehen, Karriere nicht als oberstes Ziel zu sehen und ihr Selbstverständnis als Mann von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen.

Immer mehr Frauen entwickeln und stärken dagegen ihre männlichen Anteilen. Sie gewinnen an Stärke und Selbstbewusstsein, entwickeln ihre Durchsetzungsfähigkeit und ihre Willenskraft.

Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, dass diese Veränderungen zu mehr Annäherung und Verständnis zwischen den Geschlechtern führen. In der Praxis jedoch zeigt sich eine tiefe Verunsicherung, die insbesondere die Männer betrifft.

Immer mehr Männer leiden in Partnerschaften unter emotionaler Abhängigkeit oder ziehen sich in die Einsamkeit zurück. "Wer bin ich als Mann?" ist eine Frage, die viele Männer beschäftigt. Klassische männliche Qualitäten wie Disziplin, Ehrgeiz, Aggression und Pflichtbewusstsein werden abgelehnt - meist einhergehend mit einer Ablehnung des eigenen Vaters - dem ersten Vorbild für Männlichkeit im Leben. Viele Männer bemühen sich sogar darum, jegliche Aggressivität, Kraft und auch ihre Sexualität zu verstecken. Einer Frau weh zu tun – im realen wie im übertragenen Sinn - ist ein ultimatives Tabu. Sie selbst aber sind bereit, sich emotional verletzen zu lassen - wie kleine Jungen, die auf eine Anerkennung durch ihre Mutter hoffen, wenn sie lieb sind und mit Strafe rechnen, wenn sie unartig waren. Doch je netter sie werden, umso mehr verlieren sie sich selbst als Mann, wie der Wolf, der sich in einem Schafspelz versteckte und irgendwann vergaß, dass dies nur eine Verkleidung war.

Das Paradoxe ist: Die meisten Frauen haben auf Dauer wenig Interesse an einem "netten" Mann. Sobald eine Frau die Dominanz über "ihren" Mann hat, befindet sie sich in der Mutterrolle und betreut ihn als großen Jungen. Eine Rolle, die nur wenige Frauen auf Dauer attraktiv finden. Viele suchen sich offensichtlich lieber einen "richtigen" Mann, um etwas Aufregendes zu erleben. Unsere interaktive Umfrage zum Sexualverhalten (Nachzulesen unter: www.sexualtherapie.biz) ergab beispielsweise, dass Frauen mittlerweile genauso treu oder untreu wie Männer sind. Eine Umfrage in der Märzausgabe 2007 der Zeitschrift Player zeigt auf, dass 67 Prozent der Frauen fremd gehen, weil sie mit ihrem Sexleben unzufrieden sind, 23 Prozent aus purer Abenteuerlust.

Frauen übernehmen immer mehr die Führung und Verantwortung in Ehe und Beziehungen, während Männer zu „Problemfällen“ werden, die sich nicht verändern wollen. Sie werden zu braven und lieben Jungen, die keiner Frau weh tun wollen. Jungen, die bereit sind ihre eigenen Wünsche und Visionen, ihre Freiheit und Aggression aufzugeben, manchmal sogar ihre Sexualität, um eine Frau glücklich zu machen.

Diese aktuelle Rolle des Mannes wird auch in deutschen und amerikanischen Spielfilmen sehr anschaulich deutlich: Der Mann wird meist als netter, trotteliger Partner in Beziehungen dargestellt. Die Frau hat die Macht, die Führung und Kontrolle. Der Mann punktet höchstens durch liebenswerte „Marotten“. Männer werden als große Jungen dargestellt – ohne Biss, ohne Macht und völlig abhängig von ihrer Partnerin – ein Spiegelbild vieler realer Beziehungen.

Der gesellschaftliche Wertewandel hat dazu geführt, dass Frauen heute intensiv gestärkt werden. Jede größere Stadt unterhält heute eine städtische Gleichstellungsstelle, deren Gleichstellungsbeauftragte darauf achten sollen, dass Frauen nicht benachteiligt sondern gefördert und besonders geschützt werden. In den Kulturangeboten der Städte finden sich öffentlich geförderte geschlechtsspezifische Angebote, die ausnahmslos Frauen vorbehalten sind. Die Erziehung in den Sozialisationsinstanzen Kindergarten und Schule verfolgten in den letzen beiden Jahrzehnten mit pädagogischen Konzepten bevorzugt die Förderung von Mädchen.

Mit durchschlagendem Erfolg: Mädchen verfügen heute flächendeckend über die besseren Schulnoten und besseren Abschlüsse. Sie gelten als sozial kompetenter und besitzen Qualitäten und Fertigkeiten, die für ein späteres erfolgreiches Berufsleben gefragt sind.

Dieser umfangreichen Mädchen- und Frauenförderung stehen allerdings die Verlierer des Wertewandels gegenüber: Die Jungen und Männer. Jungen werden Aggression und Freiheitsdrang abtrainiert, damit sie ungefährlich, demokratisch und einfühlsam werden. Die Jungen werden die besseren Mädchen – sanft und verständnisvoll bis hin zu naiver oder einfach feiger Angepasstheit an die vermeintlichen Wünsche der anderen. Und die anderen – das sind im Leben von immer mehr Jungen die Frauen, denen der Junge gefallen will und deren Werte er auch als erwachsener Mann übernimmt.

Die Folgen dieser Entwicklung sind weit reichend: Jungen und Männer sind zum Problemfall der Gesellschaft geworden. Lernschwierigkeiten, schlechte Schulabschlüsse, Drogensucht, Selbstmord – auf fast allen gesellschaftlichen Ebenen machen Jungen und Männer negative Schlagzeilen.

  Die Abhängigkeit der Männer von Frauen

In meine therapeutische Praxis kommen in den letzten Jahren immer mehr Männer, die sich von Frauen in ihrem Leben emotional abhängig fühlen. Hans ist ein typisches Beispiel: Hans ist ein attraktiver und gepflegter Mann, ein erfolgreicher Rechtsanwalt. Er kommt zu mir in die Beratung, weil er in seiner Ehe unglücklich ist. Nach der Geburt seines mittlerweile vierjährigen Sohnes, den er sehr liebt, häufen sich die Konflikte in der Ehe mit seiner intelligenten Frau, die selbst therapeutische Erfahrungen hat. Obwohl er sich redlich bemüht sie glücklich zu machen, sich nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag noch Zeit für das Kind nimmt und sogar im Haushalt hilft, nimmt ihre Kritik an ihm immer mehr zu. Gleichzeitig sinkt ihr sexuelles Interesse an ihm in drastischem Maße.

Auf meine Nachfrage hin gesteht Hans, dass sie kaum noch Sex zusammen haben, weil sie ihn stets abweist oder „Sachzwänge“ vorschiebt. Er gesteht mit schlechtem Gewissen, dass er eine Affäre angefangen hat, obwohl er seine Frau liebt und eigentlich lieber mit ihr sexuell zusammen wäre. Hans ist in einer „Frauenwelt“ aufgewachsen, mit wenig männlichem Einfluss und mit einem Vater, den die gesamte Familie ablehnt, weil er sein Leben nicht gemeistert hat. Hans hat früh gelernt, was Frauen von ihm erwarten. Dem gerecht zu werden bemüht er sich seitdem, aber das macht weder ihn noch seine Partnerin glücklich. Sie wird immer mehr zur dominanten Mutter, die ihn lobt oder bestraft. Er hat gelernt, sich ihren Launen anzupassen. Sie bestimmt, wie die Atmosphäre zu Hause ist. Sie bestimmt, wie viel Nähe oder Distanz zwischen ihnen ist. Und sie bestimmt, wann sie Sex haben, nicht er. In Auseinandersetzungen fühlt er sich meist als der Verlierer. Und diese Auseinandersetzungen belasten ihn weit mehr als seine Partnerin. Um diesem unerträglichen Gefühl der Unterlegenheit und des Selbstzweifels an sich als Mann etwas entgegenzusetzen, sucht er das Weite. In der Bestätigung seines Mannseins durch eine andere Frau. Leider kommt er dadurch vom Regen in die Traufe: Die Ablenkung und Entlastung durch seine Affäre führt zu einem schlechten Gewissen. Selbstzweifel und innere Zerrissenheit holen ihn schon bald ein. Wie so oft schon im Leben sucht er sich als Mann an der falschen Stelle: Bei einer Frau.

Das Beispiel von Hans kann als Paradebeispiel für die Erlebnisse von vielen Männern gelten. Inzwischen ist die Verunsicherung bei Jungen und Männern schon so groß, dass immer mehr Frauen sich nach einem Mann sehnen, der Integrität und Rückgrat hat und den Mut, ihnen in ehrlicher und respektvoller Form Kontra zu bieten. Ein Mann, den Frau auch mal anschreien kann und der nicht weinend zusammenfällt oder ängstlich wegläuft, sondern dagegen halten kann. Ein Mann, der Konflikte, Schmerzen oder Verluste riskiert, um sich selbst und seinen Visionen treu zu bleiben. Immer mehr Frauen sehnen sich nach Männern, die wissen, was sie wollen und bereit sind dafür zu kämpfen, Männer, die entschieden JA, aber auch NEIN sagen können und nicht ihre Fahne mit einem lauwarmen „mal schauen“ in den Wind hängen. Frauen vermissen einen Mann, der auch einen emotionalen Sturm aushält und den Kontakt zu seinem eigenen Herzen nicht verliert. Ein Mann, den Sie respektieren und an den sie sich anlehnen können.

Wie konnte es passieren, dass die Männer ihre Identität und damit ihre Kraft verloren haben? Frauen sind die Menschen, mit denen Männer von Kindheit an emotionale Nähe zulassen: Mutter, Großmutter, Kindergärtnerin, Lehrerin, Partnerin, Geliebte, Freundin – die Liste der weiblichen Bezugspersonen ist bei den meisten Männern lang.

Das letzte Jahrhundert war jedoch aufgrund der beiden Weltkriege geprägt durch die physische oder emotionale Abwesenheit der Väter, ebenso wie durch einen Mangel an männlichen Bezugspersonen und Vorbildern. Das Ergebnis: Die Männer isolierten sich in ihren Gefühlen. Kontakte zu anderen Männern reduzierten sich auf Hobbys, Sport oder Alltagsgespräche. Dieses Verhalten kann man als Spiegel für das Verhältnis zum eigenen Vater deuten: Wirkliche emotionale Nähe, Herzlichkeit und verbindliche Freundschaft fehlten den meisten heutigen Männern, ganz zu schweigen von Körperkontakt.

Dabei kann die Erfahrung zu erleben, was es heißt, sich mit der Kraft und Unterstützung des Vaters, des Großvaters und der ganzen Linie der männlichen Ahnen zu verbinden, überwältigend sein – hier gibt es die Kraftquelle der eigenen Wurzeln zu entdecken, von der die meisten männlichen „Einzelkämpfer“ unserer Kultur abgeschnitten sind.)

Freiheit, Stärke und Selbstbewusstsein als Mann leben

Was muss also passieren, damit die Männer ihre Identitätskrise überwinden? Damit sie wieder selbstbewusst und emotional stark werden? Damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen – unabhängig von den Frauen. Dieses Buch zeigt Wege zu einer zeitgemäßen und neu verstandenen Männlichkeit auf, durch die aus großen Jungen Männer werden. Dieser Weg beginnt mit dem Verlassen der Komfortzone, dem Verlassen der weiblichen Nestwärme und führt in eine oft raue aber herzliche Männerwelt. Denn der Weg eines Mannes führt aus dem meist dominanten Einfluss des Weiblichen zu einem neuen Kontakt mit Männern. Echte Männerfreundschaften. Herzlich, schonungslos ehrlich und emotional stärkend. Wie aus einem Jungen ein Mann wird, kann er nur von Männern lernen, aber niemals von Frauen. Hier liegt ein häufiger Irrglaube: Immer mehr Männer besprechen ihre persönliche Themen und Probleme mit Freundinnen – aber als Mann erfährt man sich nur im ehrlichen Spiegel von anderen Männern, jenseits von Konkurrenz, oberflächlicher Ablenkung und intellektueller Besserwisserei. Im ehrlichen Kontakt mit anderen Männern wird der Junge zum Mann. Im Austausch mit Männern erfährt er seine Initiation in die Männerwelt. Ein anwesender Vater, der Reibungsfläche aber auch Wärme bietet, männliche Vorbilder und Bezugspersonen in Kindheit und Jugend aber auch ältere Mentoren erfüllten traditionell diese Aufgaben. Dies ist heute leider immer seltener der Fall. Einige besonders emanzipierte Frauen sind außerdem der Ansicht, dass sie ihren Sohn alleine ohne Vater groß ziehen können. Ein fataler Fehlschluss: Denn aus dem Kind wird ohne Vater ein großer Junge werden, aber kein Mann.

Vielen Männern fehlt heute eine Initiation ins Mannsein, und so laufen sie verloren den Frauen hinterher. Sie bleiben ewiger Rebell gegen den Vater oder ziehen sich auf eine emotionslose und arrogante Position als „intellektuelle Besserwisser“ zurück.

Dieses Buch will nicht Frauen die Schuld an den „verweichlichten“ Männern geben, sondern es will Männer aufrütteln, ihnen den Weg weisen, wie sie ihre männliche Identität entdecken können. Es will bei Männern Selbstbewusstsein und emotionale Autonomie stärken, damit sie Verantwortung für ihr Leben als Mann übernehmen. Erst ein Mann, der seine männlichen Qualitäten wie Mut, Ehrlichkeit und Selbstdisziplin entwickelt hat, ein positives Verhältnis zu seinem Aggressionspotential entwickelt und Führung über sein Leben hat, kann auch in den Genuss seiner weiblichen Anteile kommen. Dasselbe gilt in umgekehrter Weise auch für die Frauen – aber dies ist hier nicht das Thema, denn dies ist ein Männerbuch.

Ich stelle hier meine Erfahrungen als Seminarleiter für Persönlichkeitsentwicklung, als Coach sowie als Paar- und Sexualtherapeut zur Verfügung. Mit diesem Buch möchte ich auf eine gesellschaftliche Entwicklung aufmerksam machen, durch die Männer ihre Männlichkeit und Frauen ihre Weiblichkeit immer mehr verlieren. Ich zeichne einen Weg für Männer zu einer neu verstandenen Männlichkeit auf, ein Weg mit kraftvollen Initiationen, der zu einer neuen Männerkultur führt. Für diesen neuen Mann habe ich das Bild des „Herzenskriegers“ gewählt. Er steht für eine Vision von Mannsein. Ein Mann, der selbstbewusst seine Männlichkeit lebt, stolz und unabhängig ist. Er hat eine Verbindung zu seiner Kriegerenergie ebenso wie zu seiner Herzenskraft. Er kämpft für seine Wünsche und Visionen. Der Herzenskrieger spürt die Kraft der Liebe in sich und trägt sie kraftvoll in die Welt.

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