Sehr geehrter Herr Leimbach.
Ich möchte Ihnen in dieser E-Mail meinen Dank aussprechen.
Ihr Buch -Männlichkeit leben- war eine Empfehlung meines Therapeuten.
Für meinen Teil, ist es eines der wichtigsten Bücher die ich bisher
gelesen habe. Keines habe ich bisher gelesen, das so "echt" ist wie dieses.
So beeindruckend, das mir während des Lesens Tränen kamen.
Der Abschnitt -Der Vater- den ich persönlich für am wichtigsten
halte, löste in mir die unterdrückte Sehnsucht aus meinen Vater
gegenüberzutreten, den ich auf Grund seines Alcoholmissbrauchs seit etwa
10 Jahren nicht mehr habe an meinem Leben teilhaben lassen. Dabei habe
ich nie gefragt weshalb er das tut...Ihre Zeilen haben mich ermutigt ihm
diese Frage zu stellen und noch einiges mehr.
Auch wenn das nicht leicht wird ihm gegenüber zu treten... Aber wie Sie
so treffend sagten, wer schwimmen lernen will muss nass werden.
Ich würde mich freuen, wenn sie mein Feedback veröffentlichen würden.
Vielleicht trägt es dazu bei mehr Männer zu motivieren dieses Buch zu
kaufen, zu lesen und was zu änderen.
Robert Fritsch, Berlin am 13.09.2008
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Sehr geehrter Herr Leinbach,
heute habe ich gerade ihr Buch fertig gelesen, eigentlich ist es ein Geschenk an meinem Mann Richard, doch er ist
einfach langsamer als ich beim Lesen. Es hat mir sehr gefallen, weil ich auch Initiationen solcher Art erlebt habe in
meiner Ausbildung und Arbeit in eigener Praxis als Medium, Klangmassage und Aura-Soma, ausserdem halte ich auch
Wochenendkurse in Körperarbeit mit Rückführungen, Tanz usw.. Ich finde, dass das Buch sehr klar geschrieben ist mit
schönen Beispielen und das Erfahrene entspricht vollkommen meiner Sicht der Psychotherapie wie ich sie auch genossen
habe bei verschiedenen Medien in der Schweiz. Die Gedanken sind spirituell und doch sehr geerdet, ich würde sage
"realistisch". Mit dem Abschnitt Männergruppen, ich glaube Seite 310 und weiter bin ich nicht einverstanden bezüglich
der Tatsache, dass "Frauenorganisationen" mit Geld von Männern bezahlt weden: Männer verdienen oft vergleichsweise mehr
als Frauen, was ungerecht ist, und Frauen können oft wegen der Schwangerschaft und Erziehung iherer Kinder nicht viel
arbeiten und viele Frauen arbeiten oft ehrenamtlich.
Ich glaube für meinen Mann wäre eine ihrer Kurse auch sehr hilfreich, schicken Sie mir bitte einige Prospekte.
Freudliche Grüsse, Michela Pancheri Lenz
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Sehr geehrter Herr Leimbach,
durch eine Rezension in „connection spirit“ 4/08 wurde ich auf Ihr Buch „Männlichkeit leben“ aufmerksam und lese es gerade. Als Frau 60+ gehöre ich nicht gerade zu Ihrer Zielgruppe, was mich nicht hindert, mich durch die Lektüre bereichert zu fühlen. Nicht, dass mir das alles neu wäre, aber Ihr Buch unterstützt mich darin, mich mit meinem ewigen Problem Mann-Frau, Mutter-Sohn wieder mit etwas mehr Klarheit auseinander zu setzen. Vielen Dank für Ihre kenntnisreiche und umfassende Hilfestellung! Ich wünschte, ich hätte schon vor Jahrzehnten davon profitieren können.
Als Tochter eines „erstarrten Königs“ heiratete ich vor fast 40 Jahren einen Mann, der tragisch in der Phase des „Liebhabers“ stecken blieb. Die Ehe zerbrach, nachdem die beiden Wunschkinder geboren waren. Wir blieben jedoch bis zu seinem Tod freundschaftlich verbunden. Das jüngere Kind, ein Sohn, war bei der Trennung noch keine 2 und beim Tod seines Vaters 17 Jahre alt. Er hatte es nicht leicht mit seiner dominanten und eifersüchtigen älteren Schwester. Leider konnte ich in der Erziehung etliche Fehler, darunter eine gewisse Gluckenhaftigkeit, nicht ganz vermeiden. Nun ist mein Sohn 31 und tut sich schwer, über das Liebhaber-Stadium hinaus zu kommen (mit 25 wurde er selbst Vater eines Sohnes). Immerhin ist er sich des Problems einigermaßen bewusst. Wir leben übrigens in verschiedenen Städten und haben ein gutes Verhältnis, wahrscheinlich immer noch zu gut, nach Ihren Maßstäben.
Ich werde ihm Ihr Buch geben. Kann es so etwas wie Freundschaft zwischen Mutter und Sohn geben, oder bedeutet das immer noch zu viel Abhängigkeit? Mein Sohn arbeitet an seinem Vater-Problem. Bestimmte Informationen könnte er nur noch von mir bekommen (z.B. über Missbrauchserfahrungen des Vaters in der Kindheit). Soll ich meinem Sohn anbieten, mit ihm über diese und möglicherweise andere intime Angelegenheiten seines Vaters zu sprechen?
Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar, aber ich verstehe es auch, wenn Sie auf diesem Wege keine Ratschläge erteilen.
Jedenfalls wünsche ich Ihnen alles Gute, für Sie persönlich und für Ihre Arbeit,
mit freundlichen Grüßen, Elisabeth P.
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Betreff: Meinungsformular maennlichkeit-leben.de
Anrede Vorname Nachname: Herr André Kallina
Plz Ort: 13055 Berlin
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ihre Meinung: Ich möchte danke sagen für das großartige Buch "Männlichkeit leben". Mein Verhältnis zu meinem Vater hat sich nach über 30 Jahren innerhalb von 2 Wochen sehr zum positiven entwickelt. Viele weitere neue Erkenntnisse werde ich für meine Zukunft beherzigen.
herzlichen Gruß André K. aus Berlin
Meinung darf veroeffentlicht werden: Ja
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