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sexismus

Zu Punkt 1 und 2 ist zu sagen, dass es jetzt schon absurde Auswüchse der Gleichstellung gibt. Wobei Gleichstellung immer eine gleiche Stellung der Frau zum Mann bedeutet, niemals umgekehrt. Wenn Strassen- oder Bauarbeiter, Feuerwehrmänner oder Bodyguards gesucht werden muss schon seit Jahren in Deutschland eine Stellenanzeige aufgegeben werden, die strenge feministische Grundsätze erfüllen muss: Feuerwehrmann / frau gesucht, Bauarbeiter / Bauarbeiterin gesucht, der / die zu schwerer körperlicher Arbeit fähig ist. Wer in solchen Firmen als Personalchef arbeitet weiss wie vollkommen weltfremd solche Regelungen sind. Mit entsprechenden Tricks reagieren die Firmen darauf, um sich nicht selbst zu ruinieren. Meine südamerikanischen und spanischen Freunde lachen sich tot darüber, wie verkorkst wir Deutschen sind...

Zu Punkt 3: Eine Jungen- und Männerföderung tut not, und zwar ganz dringend! Jungen und junge Männer werden in unserem Bildungssystem massiv schlechter behandelt, die Bildungsangebote sind auf das weibliche Geschlecht hin zugeschnitten, sie leiden unter der Abwesenheit der Väter und männlichen Erziehungspersonen und unter einer Dominanz von Frauen in ihrem Leben. Immer mehr Jungen brechen die Schule ohne Abschluss ab und kommen mit ihrem Leben nicht klar, da sie kein Vorbild für Männlichkeit haben.

Zu Punkt 4: Selbst Frauenbeauftragte geben zu, dass Frauen trotz Förderung, Unterstützung und höchster Qualifikation meist kein Interesse an Top-Führungspositionen in der Wirtschaft haben oder diese bereits nach kurzer Zeit bereits gegen einen ruhigen Job oder Familie eintauschen. Wer die Arbeitsbedingungen von Top-MAnagern kennt, der weiss, dass man dort 1. niemals krank feiern kann 2. bis zu 16 Stunden am Tag arbeiten muss 4. bereit sein muss an privaten wie gesetzlichen Feiertagen zu arbeiten 5. Nachtschichten mit Schlafentzug machen muss 6. in vielen Jobs bereit sein muss in Hotelzimmern auf der Durchreise zu leben und 7. sein Privatleben (so überhaupt noch vorhanden) hinten anstellen muss. 8. Es leidet meist die Gesundheit unter diesen Arbeitsbedingungen nach wenigen Jahren massiv.

Diese Arbeitsbedingungen sind teilweise unmenschlich und erfordern extreme Belastbarkeit sowie ausgeprägte männliche Qualitäten wie: viel Aggression, Durchsetzungskraft, Schnelligkeit, Härte, Belastbarkeit,

Kurz und knapp gesagt: Nur sehr wenige Frauen sind bereit unter diesen Umständen zu arbeiten: welche Frau opfert ihr Privatleben, Beziehung und Gesundheit für Erfolg und Geld? Die meisten ziehen ein ruhiges Familienleben oder eine 38,5-Stunden-Woche vor, wo man auch mal krank feiern kann. Und man (oder besser gesagt frau) muss sich fragen: ist es erstrebenswert als Frau extrem männlich zu werden, um sich in dieser Welt zu behaupten? Wer sich etwa die Führungsfrauen in der Politik anschaut und sich fragt, wie weiblich und attraktiv diese Frauen sind wird zu einem recht eindeutigen Ergebnis kommen.

Hierzu empfehle ich folgende, von Frauen verfasste Bücher:

Barbara Bierach: Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt.

Astrid von Friesen: Schuld sind immer die anderen! Die Nachwehen des Feminismus. Frustrierte Frauen und schweigende Männer.

Zu Punkt 5: Unserer Erfahrung nach haben in ca. 80% der Liebesbeziehungen im deutschsprachigen Raum die Frauen die Führungsposition. Das betrifft alltägliche Entscheidungen, das Aggressionspotenzial, Konfliktbereitschaft, die emotionale Dominanz, aber auch die ganz konkrete Stellung beim Sex. Immer mehr Frauen müssen verängstigte Männer selbst ansprechen und ihren Partner zum Sex verführen. In Deutschland sind die Frauen wesentlich männlicher und potenter als die Männer, von den Männern hingegen können sie viel lernen, wenn es um Weiblichkeit und Hingabe geht. Wir arbeiten daran, dass sich dies umkehrt, denn auch Frauen, die zu uns kommen sind mit ihren schwachen Männern nicht wirklich glücklich. Das scheint uns ein wichtigerer Ansatz als die alten feministischen Parolen der Frauenunterdrückung aus den 68er Jahren weiter zu proklamieren. Das schwache Geschlecht sind in Deutschland schon seit einigen Jahren die Männer. Den Streit um die Führung haben in den allermeisten Fällen die Frauen gewonnen - sehr zum Leidwesen vieler Frauen.

Als Ergänzung hier ein Artikel von Birgit Kelle, einer 35-jährigen Journalistin: Eine frustrierte Frauengeneration

 

 

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