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  • In meinem letzten Buch habe ich dieses Thema aus Männersicht behandelt, es ist aber so komplex und auch wichtig, dass ich gerne einige Aspekte hinzufügen möchte. Es herrscht eine ungeheure Verwirrung darüber, was der Ursprung ist, ob Eifersucht krankhaft oder normal ist und ob man selbst Einfluss darauf hat oder ihr hilflos ausgeliefert ist. Ist derjenige, der wirklich liebt, auch eifersüchtig und wer nicht eifersüchtig ist, liebt auch nicht wirklich? Wie erreicht man zu einem guten und bewussten Umgang damit?
    Zunächst möchte ich zwei unterschiedliche Dinge voneinander abgrenzen: Eifersucht und das Bedürfnis eigene Grenzen abzustecken. Denn hier herrscht viel Verwirrung, die sich zwischen den beiden extremen Positionen ausdrückt:

  • Hör auf von deiner Traumfrau zu träumen oder dich mit Kompromissen zufrieden zu geben. Erfahre hier, wie du deine Traumfrau findest und auf was es dabei ankommt!
    Kaum eine Entscheidung im Leben eines Mannes ist so gravierend wie die Auswahl der richtigen Partnerin. Kaum etwas ist für den Rest des Lebens so bestimmend wie die Auswahl der Lebenspartnerin und Mutter der gemeinsamen Kinder. Und kaum eine Entscheidung wird so verblendet, unbewusst und falsch getroffen wie diese! Die Auswirkungen dabei sind – vor allem für die Kinder – oft traumatisch und fatal. Im Klartext: die meisten Männer gehen bei der Auswahl für den Kauf eines Sportgerätes intelligenter, kritischer und gewissenhafter vor als bei der Auswahl der Ehefrau und Mutter der eigenen Kinder. Oft kann man gar nicht von einer „Auswahl“ reden – Männer lassen sich von einer Frau auswählen und „geraten“ in etwas hinein, was sie so nie wollten. Aus Bedürftigkeit, Einsamkeit und mangels anderer „Mitbewerberinnen“ heiraten sie die einzig „verfügbare“ Frau. Oder aber sie projizieren mit einer rosa Verliebtheitsbrille alles Mögliche auf die Partnerin und realisieren erst nach Jahren, dass sie eine Familie mit einer völlig unpassenden Frau haben. Wer das Drama einer Trennung mit Kindern und die Folgen selbst oder bei Freunden kennt, wird zugeben, dass andere schwere Schicksalsschläge dagegen besser zu verkraften sind. Vermeide diesen Super-Gau in deinem Leben. Mit der Wahl der richtigen Frau an deiner Seite und einer dauerhaften, stabilen und aufregenden Liebesbeziehung hast du dagegen eine Basis für Glück und (sexuelle) Zufriedenheit in deinem Leben.

  • Die Freude am Maskulinen

    Anleitung für einen maskulinen Lebensstil. Die Fortsetzung des Männerbuches Nr. 1 „Männlichkeit leben“.

    Bjørn Thorsten Leimbach ist bekannt für seine konkreten und pragmatischen Aussagen. Und auch sein neues Buch enthält wieder klare Regeln und Tipps, die sofort umsetzbar und lebbar sind. Der Autor gibt als Initiator einer neuen deutschen Männerbewegung Impulse für eine Neubewertung von Männlichkeit und maskulinen Werten. Er stellt hier konstruktive Fragen an dich als Mann, gibt aber auch klare Antworten. Ein Buch, das Freude am eigenen Mann-Sein weckt und zu neuen und eigenen Lebenswegen inspiriert.

  • Björn Kite5 Tipps, wie du dein Adrenalinlevel pushst

    Wie viel Adrenalin fließt durch deine Adern? Lebst du gemütlich und weichgespült in deiner Komfortzone? Oder ist dein Leben ein Abenteuer, mit immer neuen Wagnissen? Ich behaupte: Ohne Adrenalinschübe verweichlichen Männer-ohne ab und zu gefährliche Grenzerfahrungen zu meistern, bleiben sie mittelmäßig und lasch. Solche Erfahrungen biete ich in meinen Seminaren. Die meisten Teilnehmer sagen anschließend, dass sie selten so große Ängste durchlebt hätten. Aber genau das stärkt die eigene Männlichkeit. Während am Anfang meist blanke Panik vorherrscht, entwickelt man nach einer Weile eine beinahe irre Freude an den Adrenalinkicks und beginnt Situationen, vor denen man bisher geflüchtet wäre, geradezu zu suchen.

     

    Halte den Krieger in dir wach und lebendig

    Ich suche oft Situationen, die gefährlich sind und meinen Adrenalinspiegel hochpuschen. Das hält den Krieger im Mann wach und man bleibt jung und energiegeladen. Wer jede Gefahr und Herausforderung aus seinem Leben verbannt, verweichlicht und wird unbewusst. Deshalb praktiziere ich diverse Extremsportarten, probiere neue und verrückte Dinge aus, reise in verschiedene Länder und versuche immer mal wieder zwischenmenschliche Grenzbereiche auszuloten. All das hat mich stärker und männlicher gemacht!

     

    Suche nach neuen Herausforderungen

    Was macht dir Angst? Was findest du anstrengend? Was ist dir peinlich? Was würdest du niemals tun?

    Wenn du männlicher werden willst, mutiger und abenteuerlustiger, dann sorge für tägliche Adrenalinkicks. Mach jeden Tag etwas, das anstrengend, schmerzhaft oder peinlich ist. Suche nach Herausforderungen, die dich mit deinen Grenzen konfrontieren. So hältst du deine Männlichkeit lebendig!

     

    5 Tipps, wie du deinen Adrenalinlevel pushst

     

    • Sorge dafür, dass andere deine Grenzen respektieren

    • Fange bewusst einen Streit an

    • Mache eine Probestunde in einem Material-Arts-Studio

    • Springe nackt in einen eiskalten Fluss

    • Faste einen Tag lang

     

    Wenn du mehr Tipps haben willst, wie du dein Adrenalinlevel auf Hochtouren halten willst, dann lies mein Buch:

     

    Männlichkeit geniessen!

     

  • In meinem neuesten Buch „Internet-Porno – die neue Sexsucht“ beschreibe ich eine gesellschaftliche Entwicklung von der realen Erotik zwischen zwei Menschen hin zu einer virtuellen und vereinsamten Sexualität. Denn immer mehr Männer (und zum wesentlich kleineren Teil auch Frauen) ziehen sich aus der realen Sexualität zurück, um einsam vor Internet-Pornos zu onanieren. Was oft als Ablenkung, Trostpflaster oder Ersatzbefriedigung begann wird häufig zur Routine und schließlich zur Sucht. Auf die genauen Gründe und Auswirkungen davon möchte ich hier nicht eingehen – dies habe ich bereits ausführlich in meinem letzten Buch getan.
    Ich möchte vielmehr darauf hinweisen, dass dies meiner Einschätzung nach erst der Beginn einer gesellschaftlichen Entwicklung darstellt, die Menschen immer mehr der realen Welt entfernt und in virtuelle Realitäten entführt. Technisch stehen wir kurz vor dem Beginn einer virtuellen 3D-Technik mit haptisch- sensorischen Eindrücken. Dann wird aus dem Zuschauer eines Films ein Akteur, der sich mitten in der virtuellen Welt befindet und kaum noch unterscheiden kann, was virtuell und was real ist. Wer denkt, dass dies nur für Spiele- und Internetfreaks spannend ist täuscht sich genauso wie ich in den 90er Jahren, als ein Teilnehmer uns anbot statt einer Seminargebühr eine Homepage im Internet zu basteln. Mein Kommentar dazu war: „Das Internet ist doch nur etwas für Technik-Freaks und völlig unwichtig.“