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Männlichkeit

  • Dass Frauen nicht angesprochen werden wollen oder sich belästigt fühlen gehört zu einem der größten Mythen unserer heutigen Zeit. Fakt ist auch heute noch, Emanzipation hin oder her, die wenigsten Frauen würden ein Mann ansprechen egal wie attraktiv sie ihn finden. Die hübschesten Frauen haben meistens die größten Probleme einen entsprechenden Mann kennen zu lernen, da sich niemand traut sie anzusprechen. Halte dir immer wieder vor Augen. Du hast jedes Recht, nach deiner biologischen Bestimmung sogar die Pflicht eine Frau die dir gefällt anzusprechen. Du tust dir und ihr einen Gefallen damit, dass du sie anspricht. Nur so gibst du euch die Chance euch kennen und vielleicht lieben zu lernen.

    Ich habe über 100 Frauen gefragt wie sie im folgenden Szenario handeln würden. Sie sitzt mit einer Freundin im Café. Plötzlich kommt er durch die Tür. Ihr absoluter Traummann. So etwas haben sie seit Monaten nicht mehr gesehen, ihr Herz schlägt schneller und sie werfen ab und zu ein paar verstohlene Blicke zu ihm herüber. Er guckt auch manchmal hinüber, macht aber keine Anstalten sie anzusprechen. Das Ganze geht ungefähr eine halbe Stunde, dann macht er sich fertig das Café wieder zu verlassen. Sprichst du ihn an oder lässt du ihn gehen?

    Über 90% aller Frauen haben gesagt, dass sie ihn gehen lassen werden. Erschreckend, nicht wahr?

  • Das Thema Männlichkeit und eventuelle Zweifel oder Unsicherheiten zum eigenen Mannsein zeigen sich vor allem im nahen und intimen Kontakt mit Frauen. Die Frage „Was ist männlich?“ oder „Bin ich männlich genug?“ ist mit der Geliebten im Arm und einem Glas Rotwein am Kamin eine philosophische Freizeitbeschäftigung. Ganz anders, wenn man als Single darunter leidet wenig Kontakt mit Frauen oder kaum Körperkontakt und Sex zu haben oder die Beziehungen nach wenigen Monaten stets auseinandergehen. Der Zweifel an der männlichen Identität taucht auch auf, wenn die Partnerin fremd gegangen ist oder sich nach einer langen Partnerschaft getrennt hat. Dann wird die Frage nach den eigenen männlichen Qualitäten und Defiziten sehr existenziell und brennend. „Warum entscheiden sich Frauen immer für andere Männer und nicht für mich?“ „Warum will keine Frau eine Beziehung mit mir?“ „Wovor habe ich eigentlich Angst, wenn ich keine Frau an mich heran lasse?“

  • 10253913 454749154694763 4979724055971561538 nMänner werden heute in der Öffentlichkeit immer häufiger als liebenswerte Trottel dargestellt, die die gesamte Macht und Führung den Frauen überlassen. Es scheint fast so, als würden sie sich dafür schämen, Mann zu sein. Frauen sind die Macher und Männer ihre genügsamen und etwas minder begabten Diener. Kostproben gefällig? Ein Plakat der Partei „Die Grünen“ zeigt einen liegenden Mann, die Partnerin hat die Füße auf seiner Brust. Der Spruch darüber „Die Hälfte der Macht den Frauen“ spiegelt die politische Forderung, das Bild die Realität.

    In einem Werbespot von Toyota sitzen zwei Paare zusammen im Wohnzimmer und eine Frau erzählt von den Vorzügen ihres neuen Corolla: tolle Form und Farbe, viel Stauraum, Platz für Kinder und umweltschonend. Ihr Mann reagiert darauf stumm und einfältig, indem er auf seine Hand das einzige Argument, das ihm einfällt - „177 PS“ schreibt und dem anderen Mann zeigt. Eine stumme Verständigung unter Männern, denn die Kommunikation und Entscheidung über den Kauf bestimmen die Frauen. Sie hat hier die besseren Argumente und er steht am Ende als Trottel da, weil er sich versehentlich die Farbe mit der Hand an die Stirn schmiert.

    Männer merken meist gar nicht, dass sie öffentlich bloßgestellt werden. Dass das Bild in den Medien die gesellschaftliche Realität wiederspiegelt: Die Frau hat die Macht und Führung übernommen. Der Mann ist zum etwas trotteligen, netten und lieben Begleiter geworden.

  • Ich wurde mehrfach gefragt, warum ich Männer zu Herzenskriegern ausbilde und was meine Motivation dabei ist. Die Antwort, die ich an dieser Stelle einmal öffentlich geben möchte, umfasst verschiedene Aspekte: die persönliche, die psychologische und die gesellschaftliche Motivation.
    Persönlich liegt mir die Männerarbeit sehr am Herzen. Ich bin Mann und leide oft mit anderen Männern, wenn ich sehe, wie sie sich für ihre Männlichkeit schämen, sich Frauen unterordnen, respektlos behandeln lassen und ihr Potenzial brachliegt. Vieles, was sie erleben, kenne ich persönlich und ich habe viele Jahre gebraucht, um mich davon zu befreien und meine wahre männliche Kraft und Größe zu finden. Viele weibliche und männliche feminisierte Therapeuten und Seminarleiter waren dabei eher ein Hindernis als eine Hilfe. In vielen Therapien und Selbsterfahrungsgruppen wurde nur meine weibliche Seite gestärkt, die männlichen Aspekte aber unterdrückt oder sogar geächtet. Aggression, Stärke, Wildheit, Stolz, Entschiedenheit, Risikobereitschaft und männliche Ekstase waren in diesen Gruppen tabu oder wurden sogar „wegtherapiert“. Diese Erfahrungen möchte ich anderen Männern ersparen. Mir macht es Freude, ihnen zu zeigen, was wahre Männlichkeit bedeutet und sie herauszufordern.

  • Werde emotional unabhängig von Frauen!
    Verstehe die 3 entscheidenden Faktoren und löse sie auf!

    Einer der wesentlichen Gründe, warum Männer in meine Beratung und in Seminare kommen, ist das Gefühl emotional abhängig zu sein: von ihrer Partnerin oder den Frauen im Allgemeinen. Vielleicht geht es auch dir so. Entweder deine Partnerin behandelt dich respektlos, macht wenig Körperkontakt oder lässt dich sexuell verhungern. Sie ist emotional stärker als du und bestimmt die Atmosphäre zuhause und auch, wann, wo und wie ihr Sex habt. Oder aber du schaffst es einfach nicht eine intime Beziehung mit einer Frau aufzubauen und läufst Frauen bedürftig und sexuell ausgehungert hinterher.

  • Durch die Medienpräsenz ist es kaum zu übersehen und die Ausrede „Vergessen" ist nicht besonders überzeugend: heute ist Muttertag. Für viele Männer ein Besuch mit Glückwünschen und sehr gemischten Gefühlen. Ich möchte diese psychologisch etwas aufschlüsseln und auch erklären, warum es sich lohnt seine Mutterbeziehung etwas genauer anzuschauen.
    Die Mutter ist der Mensch, mit der Mann am meisten Körperkontakt im Leben hatte: 9 Monate in ihrem Bauch, weitere Monate an ihrer Brust und Jahre in ihren Armen – da kommt keine Geliebte jemals heran! Sie prägt den Jungen in weitaus tiefgehender Weise als die Meisten auch nur erahnen. Sehr viele Männer erlebten als Jungen zu viel Bemutterung – eine Omnipräsenz der Mutter, der keine Grenzen gesetzt wurden durch den Vater. Sie erhielten durch den Mangel an männlicher Präsenz eine äußerst einseitige weibliche Prägung in jeder Hinsicht. Besonders wenn die Mutter keine befriedigende Partnerschaft erlebte, musste der Sohn häufig als männlicher Partnerersatz herhalten: das Ergebnis war dann eine inzestiös geprägte Mutter-Sohn-Beziehung- die Auswirkungen sind meines Erachtens oft mindestens genauso destruktiv für den Jungen wie ein sexueller Übergriff vom Vater auf die Tochter. Dafür gibt es – bedingt durch den Feminismus – in unserer Gesellschaft eine Hypersensibilität, für das Problem des emotionalen oder auch sexuellen Missbrauchs der Mutter am Sohn fehlt meist jedes Verständnis.

  • Warum es wichtig ist Geheimnisse vor der Partnerin zu haben und warum Mamasöhnchen ein schlechtes Gewissen haben: Tipps, um eine Beziehung lebendig und sexuell aufregend zu halten.

    Schon lange will ich ausführlicher auf dieses Thema eingehen, dass mir besonders für Männer sehr wichtig erscheint. Aktuelle Anlässe sind meine Männerseminare, deren genauen Inhalte geheim sind. Männer, die in Partnerschaft leben und nach dem Workshop nach Hause kommen werden oft regelrecht „ausgequetscht“, weil die Partnerin erfahren will, was der Mann gemacht hat. Gibt er keinen Bericht über das Seminar ab, dann sieht er sich oft mit Manipulationsversuchen, Dramen und Drohungen konfrontiert, weil die Partnerin nicht akzeptiert, dass er ein Geheimnis hat. Da werden die Freunde des Mannes ausgefragt, Fangfragen gestellt, in den Unterlagen geschnüffelt, mit Sex-Entzug gedroht und vieles mehr. Auch wenn es unglaublich klingt: mir sind mehrere Fälle bekannt, in denen die Partnerin sogar androhte sich zu trennen, wenn der Mann nichts aus dem Seminar erzählen würde.

  • Wenn du dein Leben als Mann wirklich genießen willst, dann kannst du das weder allein noch ausschließlich mit Frauen. Du brauchst Männer, die du kennst und magst und die mit dir verbunden sind. Denn viele Aspekte des Mannseins lassen sich nur mit Männern zusammen erleben. Hier erlebst du dich als Mann im Spiegel der anderen Männer. Wer als Mamasöhnchen groß geworden ist, der hat meistens auch eine Art krankhafte Fixierung auf Frauen entwickelt. Das führt im späteren Leben dazu, dass er auch in seinen Freundschaften auf Frauen ausgerichtet bleibt und sich auch in der Partnerschaft komplett emotional abhängig macht.

  • Die Freude am Maskulinen

    Anleitung für einen maskulinen Lebensstil. Die Fortsetzung des Männerbuches Nr. 1 „Männlichkeit leben“.

    Bjørn Thorsten Leimbach ist bekannt für seine konkreten und pragmatischen Aussagen. Und auch sein neues Buch enthält wieder klare Regeln und Tipps, die sofort umsetzbar und lebbar sind. Der Autor gibt als Initiator einer neuen deutschen Männerbewegung Impulse für eine Neubewertung von Männlichkeit und maskulinen Werten. Er stellt hier konstruktive Fragen an dich als Mann, gibt aber auch klare Antworten. Ein Buch, das Freude am eigenen Mann-Sein weckt und zu neuen und eigenen Lebenswegen inspiriert.

  • Im Gespäch mit Deniz Deke zu seinem Bestseller "Männlichkeit leben", das bereits über 30000 mal verkauft wurde. Klartext zu wichtigen Männerthemen.

    Podcast mit Bjørn Thorsten Leimbach

     

  • Björn Kite5 Tipps, wie du dein Adrenalinlevel pushst

    Wie viel Adrenalin fließt durch deine Adern? Lebst du gemütlich und weichgespült in deiner Komfortzone? Oder ist dein Leben ein Abenteuer, mit immer neuen Wagnissen? Ich behaupte: Ohne Adrenalinschübe verweichlichen Männer-ohne ab und zu gefährliche Grenzerfahrungen zu meistern, bleiben sie mittelmäßig und lasch. Solche Erfahrungen biete ich in meinen Seminaren. Die meisten Teilnehmer sagen anschließend, dass sie selten so große Ängste durchlebt hätten. Aber genau das stärkt die eigene Männlichkeit. Während am Anfang meist blanke Panik vorherrscht, entwickelt man nach einer Weile eine beinahe irre Freude an den Adrenalinkicks und beginnt Situationen, vor denen man bisher geflüchtet wäre, geradezu zu suchen.

     

    Halte den Krieger in dir wach und lebendig

    Ich suche oft Situationen, die gefährlich sind und meinen Adrenalinspiegel hochpuschen. Das hält den Krieger im Mann wach und man bleibt jung und energiegeladen. Wer jede Gefahr und Herausforderung aus seinem Leben verbannt, verweichlicht und wird unbewusst. Deshalb praktiziere ich diverse Extremsportarten, probiere neue und verrückte Dinge aus, reise in verschiedene Länder und versuche immer mal wieder zwischenmenschliche Grenzbereiche auszuloten. All das hat mich stärker und männlicher gemacht!

     

    Suche nach neuen Herausforderungen

    Was macht dir Angst? Was findest du anstrengend? Was ist dir peinlich? Was würdest du niemals tun?

    Wenn du männlicher werden willst, mutiger und abenteuerlustiger, dann sorge für tägliche Adrenalinkicks. Mach jeden Tag etwas, das anstrengend, schmerzhaft oder peinlich ist. Suche nach Herausforderungen, die dich mit deinen Grenzen konfrontieren. So hältst du deine Männlichkeit lebendig!

     

    5 Tipps, wie du deinen Adrenalinlevel pushst

     

    • Sorge dafür, dass andere deine Grenzen respektieren

    • Fange bewusst einen Streit an

    • Mache eine Probestunde in einem Material-Arts-Studio

    • Springe nackt in einen eiskalten Fluss

    • Faste einen Tag lang

     

    Wenn du mehr Tipps haben willst, wie du dein Adrenalinlevel auf Hochtouren halten willst, dann lies mein Buch:

     

    Männlichkeit geniessen!