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Ich wurde mehrfach gefragt, warum ich Männer zu Herzenskriegern ausbilde und was meine Motivation dabei ist. Die Antwort, die ich an dieser Stelle einmal öffentlich geben möchte, umfasst verschiedene Aspekte: die persönliche, die psychologische und die gesellschaftliche Motivation.
Persönlich liegt mir die Männerarbeit sehr am Herzen. Ich bin Mann und leide oft mit anderen Männern, wenn ich sehe, wie sie sich für ihre Männlichkeit schämen, sich Frauen unterordnen, respektlos behandeln lassen und ihr Potenzial brachliegt. Vieles, was sie erleben, kenne ich persönlich und ich habe viele Jahre gebraucht, um mich davon zu befreien und meine wahre männliche Kraft und Größe zu finden. Viele weibliche und männliche feminisierte Therapeuten und Seminarleiter waren dabei eher ein Hindernis als eine Hilfe. In vielen Therapien und Selbsterfahrungsgruppen wurde nur meine weibliche Seite gestärkt, die männlichen Aspekte aber unterdrückt oder sogar geächtet. Aggression, Stärke, Wildheit, Stolz, Entschiedenheit, Risikobereitschaft und männliche Ekstase waren in diesen Gruppen tabu oder wurden sogar „wegtherapiert“. Diese Erfahrungen möchte ich anderen Männern ersparen. Mir macht es Freude, ihnen zu zeigen, was wahre Männlichkeit bedeutet und sie herauszufordern.

Was die Herzenskrieger der Welt geben können

Ich wurde mehrfach gefragt, warum ich Männer zu Herzenskriegern ausbilde und was meine Motivation dabei ist. Die Antwort, die ich an dieser Stelle einmal öffentlich geben möchte, umfasst verschiedene Aspekte: die persönliche, die psychologische und die gesellschaftliche Motivation.
Persönlich liegt mir die Männerarbeit sehr am Herzen. Ich bin Mann und leide oft mit anderen Männern, wenn ich sehe, wie sie sich für ihre Männlichkeit schämen, sich Frauen unterordnen, respektlos behandeln lassen und ihr Potenzial brachliegt. Vieles, was sie erleben, kenne ich persönlich und ich habe viele Jahre gebraucht, um mich davon zu befreien und meine wahre männliche Kraft und Größe zu finden. Viele weibliche und männliche feminisierte Therapeuten und Seminarleiter waren dabei eher ein Hindernis als eine Hilfe. In vielen Therapien und Selbsterfahrungsgruppen wurde nur meine weibliche Seite gestärkt, die männlichen Aspekte aber unterdrückt oder sogar geächtet. Aggression, Stärke, Wildheit, Stolz, Entschiedenheit, Risikobereitschaft und männliche Ekstase waren in diesen Gruppen tabu oder wurden sogar „wegtherapiert“. Diese Erfahrungen möchte ich anderen Männern ersparen. Mir macht es Freude, ihnen zu zeigen, was wahre Männlichkeit bedeutet und sie herauszufordern. Wer sich darauf einlässt, aus seiner Komfortzone kommt und auch keine Schmerzen scheut, der durchläuft in Initiationen und Grenzerfahrungen einen Transformationsprozess. Zu erleben, wie die Männer im Herzenskrieger-Training in ihre Kraft kommen, sich von alten Emotionen befreien und auf eine sehr herzliche, aber raue Art miteinander in Kontakt kommen, bewegt mich immer wieder. Die Männer, die nach dem Step 4 und der Abschlussinitiation nach Hause fahren sind nicht mehr diejenigen, die zu Step 1 angereist sind. Und das erfüllt mich mit Stolz und Motivation.
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Unsere Gesellschaft braucht Herzenskrieger
Neben der Motivation einzelnen Männern als Psychologe zu helfen, sehe ich aber auch eine gesellschaftliche Entwicklung, die absolut in die falsche Richtung läuft. Im zwischenmenschlichen Bereich und vor allem in Liebesbeziehungen wird von Feministen und mit Steuergeldern bezahlten Ministerien und Institutionen die Gleichmacherei und Leugnung der Männlichkeit und Weiblichkeit vorangetrieben. In unserem Bildungssystem setzen sich immer mehr weibliche Werte und Erziehungsstile durch, Jungen haben da keinen Platz mehr, um sich zu Männern zu entwickeln. Sie ecken mit ihrer natürlichen Wildheit und Aggression an und werden diszipliniert oder aber sie passen sich an und werden liebe, brave Jungen, aber niemals Männer. In der Partnerschaft versuchen sie später dann alles, um die Partnerin glücklich zu machen. Doch die Unterordnung bis zur totalen Selbstaufgabe führt nicht dazu, dass die Beziehung gelingt: der Mann wird zum großen Jungen und die Frau zur Mama, die eher Mitleid mit ihrem Partner hat. Das führt zu Unzufriedenheit, Respektlosigkeit und am Ende zu (sexueller) Abkehr von Seite der Frau. Denn anders als vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ deklariert, suchen Frauen meist keine politisch korrekten Partner, sondern einen Mann, der Stärke, Führungskraft und Dominanz hat. „Auf Augenhöhe“ ist nicht die Lieblingsstellung beim Sex und viele Frauen bemerken (leider meist sehr spät), dass eine demokratische Diskussionsbeziehung wenig befriedigend, nicht alltagstauglich und äußert kräfteraubend ist. Ich verstehe meine Arbeit als Beitrag zur Stärkung der Jungen und Männer und als kleinen gesellschaftlichen Einfluss zum Gelingen von Liebesbeziehungen. Denn dass das „Gleichstellungsmodell“ von Beziehung nicht funktioniert, ist jedem klar, der sich die Trennungs- und Scheidungsraten um sich herum anschaut oder nach glücklichen Paaren sucht, die eine langfristige und stabile Partnerschaft führen. Auch die Statistik spricht hier eindeutige Zahlen. Mehr dazu in unserem Buch „Warum wir nicht zueinander finden“.

Foto2Die Gesellschaft schafft das Männliche ab
Viele Probleme in der Welt lassen sich daraufhin zurückführen, dass Männer herzlos oder feige handeln und kontaktgestört sind. Anstatt gesunder Aggression, offenem Streit oder fairem Kampf wird indirekte Gewalt durch psychische Machtspiele ausgeübt oder in Übersprungshandlungen durch Gewaltexzesse wie Amokläufe. Strukturell wird Gewalt durch Angriffskriege gegen viele Unschuldige und Unbewaffnete geführt, was als feige und unmännlich einzustufen ist. Führende Eliten haben ein großes Interesse daran männliche, selbstbewusste und charismatische Männer zu schwächen – insbesondere in Deutschland. Hier haben besonders viele Männer ein Problem mit ihrer Männlichkeit, für die sie sich schämen, genauso wie für ihre Nationalität und geschichtliche Vergangenheit übrigens.
Mamasöhnchen zeichnen sich dadurch aus, dass sie krankhaft auf die Anerkennung durch Frauen fixiert sind, aber keinen emotionalen oder körperlichen Kontakt zu anderen Männern haben. Es gibt immer mehr Mamasöhnchen und immer weniger selbstbewusste Männer – und das ist gesellschaftlich so gewollt. Der männliche Archetyp des Kriegers sowie der des Königs werden „geshitstormt“ und ausgerottet.
Wer als Junge keinen Vater und keine männlichen Vorbilder hatte, der findet oft seinen Weg zur eigenen Männlichkeit nicht. Er ist kraftlos, wenig begeisterungsfähig und ihm fehlt Herz und Leidenschaft. Er wirkt oft verloren und erlebt sein Leben als sinnentleert und anstrengend. Wenn er von Frauen keine Anerkennung bekommt, dann zieht er sich in die digitale (Schein-)Welt zurück oder befriedigt sich mit Pornos – auch das ist gesellschaftlich so gewollt und wird gefördert. Er kommuniziert und verbindet sich nicht mit anderen Männern, denen es genauso geht. Im Gegenteil – die Sucht nach Frau verstellt ihm den echten Zugang zu anderen Männern, die zu Freunden werden könnten.

Ich sehe meine Ausbildung zum Herzenskrieger als meinen Beitrag dazu die (Frauen-)Welt mit tollen, herzlichen und kämpferischen Männern zu bereichern. Denn Herzenskrieger bringen der Welt, was sie dringend braucht:

1. Männer, die aus ihrer Komfortzone kommen, risikobereit sind und ihren eigenen Weg suchen.
2. Männer, die ein positives Bild von Männlichkeit, Aggression und fairem Kampf haben, die austeilen und einstecken können.
3. Männer, die Kontakt zu den eigenen Gefühlen haben und stolz auf ihr Mannsein sind, so dass ihr Wort mehr zählt als jeder Vertrag.
4. Männer, die viel Feuer, Leidenschaft und Ekstase haben und auf einem hohen Energieniveau leben.
5. Männer, die nicht alles glauben und tun, was die Massenmedien ihnen vorkauen, sondern ihre eigene Meinung bilden und vertreten, auch wenn ihnen das Feinde oder Nachteile bringt.
6. Männer, die sich mit ihrem Vater und ihren Ahnen versöhnt haben und stolz auf ihre Familie und ihre Herkunft sind.
7. Männer, die echte Männerfreundschaften leben, weil sie gelernt haben nicht nur Frauen, sondern auch Männer zu lieben.
8. Männer, die sich von der Mutter abgenabelt haben und emotional unabhängig von Frauen sind.
9. Männer, die Führung und Verantwortung in ihrer Partnerschaft übernehmen.
10. Männer, die ihre eigenen Kraftquellen entdecken und ihr Potenzial befreien.
11. Männer, die das eigene Leben in die Hand nehmen, um Lebensvisionen zu entwickeln und zu realisieren.
12. Männer, die in Kontakt mit ihrer Angst sind, aber sich nicht von ihr bestimmen lassen.
13. Männer, die trotz Verletzung und Enttäuschung mit ganzem Herzen lieben: sich selbst, andere Menschen und das, was sie tun.
14. Männer, die ihre phallische Kraft leben und auch die heilige Seite der eigenen Sexualität erforschen.
15. Männer, die Verantwortung für die Kindererziehung übernehmen und echte Vorbilder sind.

Diese Männer haben der Welt etwas zu geben und verändern unsere Gesellschaft, damit sie ehrlicher, herzlicher und leidenschaftlicher wird. Bislang haben über 30.000 Männer meine Männerbücher gelesen, schätzungsweise 10.000 Männer meine Seminare besucht und etwa 500 das komplette Herzenskrieger-Training absolviert. Und ich gehe noch lange nicht „in Rente“, denn es gibt noch viel zu tun. Ich bin stolz auf diese Männer und insbesondere die Herzenskrieger, die aufgewacht und aufgestanden und sich auf den schwierigen und unbequemen Weg gemacht haben, die eigene Wahrheit als Mann zu finden und zu leben!

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