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Eine persönliche Rückschau

Am 8.10.2004 begann mit dem 1. Herzenskrieger-Seminar Step 1 eine neue Epoche in der deutschen Männerbewegung. Nach einigen Jahren, in denen ich Männergruppen leitete, teils explizite Männerseminare, teils im Rahmen unseres LoveCreation-Jahrestrainings konzipierte ich 2004 eine ganz neue Art von Seminar. Es sollte sich grundsätzlich von der eher feministisch geprägten Seminar- und Therapiekultur der vergangenen Jahrzehnte unterscheiden, die auch mich (wie alle anderen Trainer, Coaches und Therapeuten) geprägt hatte. Dass meine Seminarkonzeption so erfolgreich sein würde und dass daraus eine ganze Männerbewegung entstehen könnte, hatte ich damals höchstens erahnt. Schon die ersten Herzenskrieger-Seminare schlugen wie eine Bombe ein: es war ein ganz anderer Ansatz als in den bisherigen Männergruppen, in denen Männer eher weichgespült wurden: reden, jammern, verstehen, trösten und sich wie Frauen gegenseitig nett und freundlich behandeln. Klar: etwas Tanz, gruppendynamische Übungen oder Feuer-Rituale waren auch dabei. Aber bis zu jener Zeit waren die gängigen Männergruppen doch eher eine Reaktion auf die Frauengruppen: echte Männlichkeit, Aggression und männliche Rituale waren noch immer auch in Männergruppen verpönte Themen , von echten Männer-Initiationen und Herausforderungen ganz zu schweigen. Was fehlte war eine echte, männliche Seminarkultur.

Eine persönliche Rückschau

Am 8.10.2004 begann mit dem 1. Herzenskrieger-Seminar Step 1 eine neue Epoche in der deutschen Männerbewegung. Nach einigen Jahren, in denen ich Männergruppen leitete, teils explizite Männerseminare, teils im Rahmen unseres LoveCreation-Jahrestrainings konzipierte ich 2004 eine ganz neue Art von Seminar. Es sollte sich grundsätzlich von der eher feministisch geprägten Seminar- und Therapiekultur der vergangenen Jahrzehnte unterscheiden, die auch mich (wie alle anderen Trainer, Coaches und Therapeuten) geprägt hatte. Dass meine Seminarkonzeption so erfolgreich sein würde und dass daraus eine ganze Männerbewegung entstehen könnte, hatte ich damals höchstens erahnt. Schon die ersten Herzenskrieger-Seminare schlugen wie eine Bombe ein: es war ein ganz anderer Ansatz als in den bisherigen Männergruppen, in denen Männer eher weichgespült wurden: reden, jammern, verstehen, trösten und sich wie Frauen gegenseitig nett und freundlich behandeln. Klar: etwas Tanz, gruppendynamische Übungen oder Feuer-Rituale waren auch dabei. Aber bis zu jener Zeit waren die gängigen Männergruppen doch eher eine Reaktion auf die Frauengruppen: echte Männlichkeit, Aggression und männliche Rituale waren noch immer auch in Männergruppen verpönte Themen , von echten Männer-Initiationen und Herausforderungen ganz zu schweigen. Was fehlte war eine echte, männliche Seminarkultur.

Die Geburt des Herzenskriegers
Krieger-Ausschnitt2Dieses Konzept einer neuen Männlichkeit entwickelte ich erst 2004, gemeinsam mit dem Begriff Herzenskrieger. Fast alle Männer, die mich bisher eher als verständnisvollen Therapeuten und Tantralehrer kannten waren geschockt von diesem radikal anderen Konzept: Männlichkeit pur. Radikale Ehrlichkeit. Direktheit. Provokation. Strenge und autoritäre Strukturen. Disziplin und Härte statt einem spirituellen und freundlichen Liebhaber- Seminar. Einige wandten sich entrüstet oder schockiert ab, die meisten aber waren begeistert, nachdem die erste Schockwelle abebbte. Sie bemerkten echte Veränderungen in ihrem Mannsein und Verhalten im Alltag. Es waren dann auch die Teilnehmer, die diesen Weg unbedingt weiter gehen wollten und die von mir einen 2. Step forderten.

Vom Liebhaber zum Krieger
Bj-Port1Voran ging ein intensiver persönlicher Transformationsprozess vom Tantralehrer, Womanizer und verständnisvollen Therapeuten zu einem Mann, der sich von seinen weiblichen Einflüssen und Manipulationen befreite und auf die Suche nach echter Männlichkeit begab. Wichtige Erfahrungen waren dabei meine Zeit im Zen-Kloster in Japan bei meinem Zen-Meister Roshi Sama, Initiationen und Retreats in den Höhlen Lanzarotes, in der Wüste und im Dschungel Südamerikas, schamanische Initiationen, Kampfsporterfahrungen sowie neue Männer-Begegnungen wie z. B. mit John Bellicchi. Nicht nur äußerlich trennte ich mich von meinem alten langen Haarzopf , rasierte mir eine Glatze und begann mit dem Muskelaufbau. Auch innerlich befreite ich mich von meinen femininen Einflüssen und der feministischen Prägung der 70er – 90er Jahre. Ich tauschte den Archetyp des Liebhabers, den ich als Björn JapanTantralehrer in absoluter Perfektion ausgebildet hatte gegen den Krieger aus. Das bedeutete auch einen radikalen Wertewandel und neue Lebensgewohnheiten. Ich suchte meine männlichen Wurzeln und begegnete meinem Vater auf ganz neue Art. Aus diesem Prozess, der mehrere Jahre dauerte, entstand die Vision einer neuen Männlichkeit und das Bild des Herzenskriegers.

Eine neue, starke Männerbewegung entsteht
StrongmanrunDas Herzenskrieger-Training bestand zunächst nur aus 3 Steps, die ich dann auf die heutigen 4 Steps erweiterte. Die Erfahrungen aus dem neu konzipierten Männertraining fasste ich dann in meinem ersten Buch „Männlichkeit leben" zusammen, das 2007 erschien und das auch die Konzeption und psychologischen Hintergründe meines Trainings widerspiegelte. Genauso wie meine Männerseminare polarisierte auch das Buch die Männer- und Frauenwelt: viele fanden sich in den Beschreibungen feminisierter Männer wieder und waren begeistert von einer ganz neuen Definition von Männlichkeit. Begeisterte Frauen wollten ihren allzu netten Partner schicken, damit er „männlicher" wird oder fragten mich, wo sie echte Herzenskrieger kennenlernen könnten. Und natürlich habe ich mir auch viele Kritiker, Feinde und Angreifer gemacht – kaum ein Buch ist so kontrovers diskutiert worden, kaum ein Autor gleichzeitig so hoch gelobt und in der Luft zerrissen worden. Und immer mehr Männer wollten ihre Männlichkeit auf eine neue und ehrliche Art, unbeeinflusst von Frauen finden und leben. So wurden die Wartelisten für Coaching-Termine bei mir und die Herzenskrieger-Seminare immer länger. Ich erweiterte auf zwei Herzenskrieger-Trainings im Jahr, als dies noch nicht reichte auf jeweils zwei Herzenskrieger1Einführungsseminare. Danach kamen zusätzliche Seminare für Herzenskrieger, Alpha-Coaching und Charisma für Männer. Von ehemaligen Teilnehmern wurden Regionalgruppen und Vereine gegründet und eigene Events und Seminare durchgeführt. Einige von ihnen sind heute selbst Männercoaches oder Anbieter von Männergruppen und geben ihre Erfahrungen aus dem HK-Training an andere weiter. Nach meiner Rechnung habe ich bislang 85 Männerseminare geleitet – jeweils 4-tägig und jedes Einzelne sehr intensiv.

Die „Seele" der Herzenskrieger
1326503453 IMG 1392Dhwani Sanc editedWenn ich über das Herzenskrieger-Training spreche, so gehört von Anfang an ein Name und eine Stimme untrennbar dazu: Dhwani Zapp. Er begleitete die Herzenskrieger-Seminare mit seiner lebendigen, individuellen und äußerst abwechslungsreichen Musik und Stimme. Mit viel Engagement begleitet er live Männer in ihren Prozessen, leitet Meditationen auf seine sehr eigene und unverwechselbare Art an. Er wird als „Feldwebel" gehasst und als Seele der Gruppe geliebt. Seine Musik lässt Haare zu Berge stehen, provoziert Gänsehaut, Tränen der Rührung, Trauer oder des Lachens oder auch Wutanfälle. Von kaum hörbarer Schwingung im Raum bis zu ohrenbetäubendem Lärm spiegelt seine Musik die Vielfalt und Tiefe des Herzenskrieger-Trainings wider. Wenn er einmal fehlt, dann machen die Männer lange Gesichter. Für mich selbst ist es immer wieder beeindruckend, wenn ich das, was ich gerade vor der Gruppe ausgesprochen habe, kurz danach gesungen höre – zunächst von Dhwani und dann oft von der ganzen Gruppe. Wenn es einmal eine besonders gelungene Session gab, dann bat ich ihn schon öfter genau diesen Gesang in dieser speziellen Struktur demnächst immer zu spielen. Aber Dhwani winkte stets ab: „Es lebt nur live, in Resonanz mit der Gruppe." Ich verfluche und liebe ihn dafür, aber im Grunde mache ich das selbst genauso. Auch nach so vielen Jahren und Seminaren fragen mich die Teilnehmer, wie ich mit 100% Präsenz, Leidenschaft und Frische jede Gruppe leiten kann und warum keine Routine aufkommt. Auch da gibt Dhwani die Antwort: „Ich spüre die Schwingungen, Energie und Emotionen der Gruppe, ich spiegle und verstärke sie mit meiner Musik und meiner Stimme. Es gibt in diesem Moment kein Konzept, alles entsteht live im Moment." Was sich eher esoterisch anhört, ist äußerst real und extrem emotional: als Trommler, der vor dir steht und dich anschreit, mit einem Basston, der deine Eier hüpfen lässt oder einer gregorianischen Stimme, die dich im Innern aufweicht gibt es keine Chance Dhwani „nett" zu finden. Du kannst ihn nur lieben oder hassen. Wir arbeiten als perfekt eingespieltes Team, manche Männer vermuten sogar, wir wären verheiratet ;-)

Männliche Vorbilder
TeamFester Bestandteil der Herzenskrieger-Seminare war von Anfang an das Team. In jedem Seminar unterstützen mich mittlerweile vier, immer wieder neue Männer, die selbst das komplette Training absolviert haben und von mir ausgewählt wurden, eine Gruppe zu begleiten. Sie leben – jeder auf seine Art – ihre Männlichkeit und stellen den Herzenskrieger in ihrem Alltag dar. Auf jeden Einzelnen meiner Assistenten bin ich stolz und ich bin ihnen dankbar für das Engagement und Herzblut, mit dem sie die Teilnehmer unterstützen, trösten, motivieren, provozieren und sich für ihre Entwicklung engagieren. Die Assistenten sind häufig Vorbilder für die Teilnehmer, denn sie zeigen, was das HK-Training bewirkt.

Männliches Markenzeichen
HKLogoUnd was sagen die Frauen zu den Herzenskriegern? Angeblich werden diese Männer als die absoluten Alphas und perfekten Liebhaber angesehen. Herzenskrieger ist eben ein Markenzeiche, eine Auszeichnung geworden für Männlichkeit, Präsenz und Charisma. Ein initiierter Mann, den nur Frauen genießen können, die selbst Freude an ihrer Weiblichkeit haben und männliche Klarheit, Stärke, Führung und Potenz genießen können anstatt damit in Konkurrenz zu gehen. Der beste Kommentar dazu eines Teilnehmers aus Step 1 auf die Frage, warum er das Training macht: „Ich wollte eine Frau verführen und sie sagte mir: Werde erst einmal Herzenskrieger!"

Was sind meine Visionen und wo geht die Arbeit hin?
Vision-Rio-Yücel2Ich habe oft darüber nachgedacht, was ich tun kann, um noch mehr Männer zu erreichen und vielleicht einen noch größeren Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen, die meiner Ansicht nach bei Geschlechterfragen, Jungenerziehung, Partnerschaft, Sexualität und Sorgerecht (um einige Aspekte zu nennen) in die völlig falsche Richtung geht. Soll ich die Seminare größer machen, Vorträge halten, Einladungen von Kongressen annehmen oder mit den Medien zusammenarbeiten, die stets zuhauf anfragen? Ich habe mich jedoch in allen Punkten dagegen entschieden. „Klasse statt Masse" wird auch weiterhin das Motto bleiben. Ich arbeite mit einem 6er-Team und max. 30 Männern, die wir so intensiv und persönlich betreuen können. Ich will Männer, die wirklich bereit sind tiefer zu gehen und sich auf intensive Veränderungsprozesse einzulassen. Bei diesen Männern, die durch das Herzenskrieger-Training gehen, passieren beeindruckende und nachhaltige Veränderungen ihrer Persönlichkeit und ihres Mannseins. Diese tiefenpsychologische und oft individuelle Arbeit mit Einzelnen und einem Gruppenprozess ist mir wichtig und macht das HK-Training so einzigartig. Das ist mir wichtiger als mich von tausenden Zuhörern beklatschen zu lassen.

Diese Richtung verfolge ich auch mit meinen Büchern, die nicht dafür geschrieben werden, um in der Bestenliste von allen bejubelt zu werden. Als ich mich einmal beim Verleger beklagte, dass ich dort nicht vertreten sei, meinte er: „Herr Leimbach, da müssen sie aber viel seichter und netter schreiben, so dass der Leser alles abnicken kann. Wollen sie das wirklich?" Damit war das Thema durch und ich habe mich nie wieder beschwert.

Gegenwind als Krieger und „Speerspitze"
PAlmenImmer wieder werde ich aufgrund meiner radikalen Aussagen, männlich-provokanter Sprache und ungeschminkter Ehrlichkeit angegriffen: von Feministen, Weicheiern, Besserwissern, Liebhabern, Neidern und Männerhassern – Männern wie Frauen. Öffentliche und mediale Beleidigungen, Gewaltandrohungen, Verleumdungen, Hasstiraden, Lügen, Klagen und ein Shitstorm mit organisierten Veranstaltungen gegen mich – ich habe das volle Programm schon durch. Mein Vater Eckhard, dessen Name ich trage macht mir Mut: „Meinst du wir haben dich Björn (Bär) Thorsten (Donnergott Thor) Eckhard (Speerspitze) genannt, damit du Nettigkeiten in der Welt verbreitest und ein bequemes Leben führst? Du bist die Speerspitze einer neuen Männerbewegung und bekommst im Kampf halt ordentlich was ab. So geht es jedem Heerführer." Ich stehe an der Spitze der Herzenskrieger, einer neuen und kraftvollen Männerbewegung, die aus stolzen, herzlichen und potenten Männern besteht. Sie stehen für ein ganz neues und provokantes Männerbild, das im krassen Gegensatz zum Unisex- und Gender-Mainstream steht. Das schafft viele Gegner(innen) und Feind(innen)e.

Das Original
Vision-AbendlichtUnd auf dieser Welle surfen eben auch viele Trittbrettfahrer, Kopierer und Neider mit, das ist normal. Männer, die oft keinen psychologischen oder therapeutischen Hintergrund haben meinen sie könnten nach der Lektüre meines Buches selbst Männer initiieren. Eine wichtige Inspiration für meine Herzenskrieger-Seminare gab mir John Bellichi, mit dem ich auch zusammen ein Seminar leitete. Als er in den 80er-Jahren in Deutschland als Erster Vorträge zum Thema Männlichkeit und Aggression hielt, wurde er von Feministinnen verprügelt und musste von der Polizei beschützt werden. Da hat sich mittlerweile doch etwas verändert. Oder liegt es nur daran, dass ich fast zwei Meter groß bin und Kampfsport-Erfahrung habe?
Mit einer politisch korrekten Ausdrucksweise und weniger gefährlichen Seminarinhalten könnte ich viel Ärger vermeiden. Ohne die „Warnung" auf meiner Website würden auch wenig motivierte Männer, Diskutierer, Womanizer, Mamasöhnchen und unsportliche Nice guys in meine Seminare kommen – aber will ich das? Mein Seminarniveau so anpassen, dass es für alle Männer passt? Die Initiationen auf ein paar Übungen reduzieren, bei denen niemand seine Komfortzone verlassen muss? Keinen Körperkontakt unter Männern garantieren?

Der Herzenskrieger bleibt eine Herausforderung
Herzenskrieger-PartyAlso, ich werde mich auch in Zukunft nicht darum bemühen berühmt zu werden und keine Mainstream-Seminare mit „interessanten Anregungen" veranstalten – es bleibt auch nach 10 Jahren in der Ausrichtung wie es ist. Die Herzenskrieger-Training bleibt auch in Zukunft das vermutlich männlichste und härteste Männertraining. Es bleibt eine einzigartige Initiation ins Mannsein, bei der man aus seiner Komfortzone kommen und sich seinen Ängsten und eigenen Grenzen stellen muss. Manchmal muss man eben einsehen, dass man in Bezug auf wirklich tiefgehende persönliche Veränderungsprozesse nur mit einer beschränkten Zahl von Männern auch individuell und in der Tiefe arbeiten kann. Das heißt aber nicht, dass sich nichts in den Seminarinhalten verändert. Die Seminare mit allen Übungen sind ständig in einem Prozess der Weiterentwicklung, Perfektionierung, technischen Erweiterung sowie Anpassung an jede neue Gruppe Männer, die zu einer Ausbildung als Herzenskrieger antreten. Und auch im nächsten Jahre wird es Neuigkeiten geben. Ich freue mich viele der Herzenskrieger wieder zu treffen und neue, mutige Männer zu initiieren. Auch nach 10 Jahren Herzenskriegerseminaren macht mir diese Arbeit große Freude: wenn ich in die Augen der Männer nach einem Seminar schaue und die Veränderungen sehe, dann erfüllt mich das mit Stolz und ich weiß, warum ich diese Arbeit mache. Männer zu unterstützen sich zu befreien und ihre Männlichkeit zu leben ist ein zentraler Aspekt meiner Lebensvision. Das wird auch in den nächsten 10 Jahren so sein. Da werde ich dann noch mehr Söhne meiner Teilnehmer initiieren.

Bjørn Thorsten Eckhard Leimbach

 

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